OmU

AVA

Vorstellungen im französischen Original mit Untertiteln


Regie: Lea Mysius
Darsteller: Noée Abita, Laure Calamy, Juan Cano, Tamara Cano

101 Minuten | Frankreich 2017 | ab 12
2. Woche
Ava, 13 Jahre, leidet an einer Augenkrankheit. Ihr Sehvermögen ist beeinträchtigt, bald wird sie vollständig erblindet sein. Zusammen mit ihrer Familie macht sie Ferien am Meer – und stürzt sich in das wilde Abenteuer eines großen letzten Sommers… Kraftvolles Kinodebüt von Léa Mysius!

 

Salz in den Haaren, gegen die Sonne blinzeln, tropfende Badeanzüge, Pommes Frites und Eis: Die 13-jährige Ava (Noée Abita) verbringt den Sommer mit ihrer Familie an der französischen Atlantikküste. Doch der schöne Schein trügt, denn Ava weiß, sie wird in Kürze erblinden. Aber statt an ihrem Schicksal zu verzweifeln, liegen aufregende Wochen voll Abenteuer, Liebe und Freiheit vor ihr...

Das Drehbuch zu ihrem Debütfilm schrieb Léa Mysius zusammen mit ihrem Kameramann Paul Guilhaume. Eine ungewöhnliche Kombination, die hier jedoch logisch erscheint. Denn AVA ist auch und vor allem ein visueller Film, bewusst auf 35 mm gedreht, einem Material, das zunehmend verschwindet. Besonders lichtstark ist dieses Material, besonders gut geeignet, Kontraste darzustellen, Hell-Dunkel-Stimmungen einzufangen, also genau das zu zeigen, was Avas Blickfeld ist. Und so voller Ideen und Bezüge ist dieser mal sonnendurchflutete, mal dunkle Film, dass es fast zu viel ist, so wild und ungestüm, dass es fast konfus wirkt, so frei und impressionistisch, dass es fast ziellos wirkt – und gerade das macht seine Qualität aus!


 



Friedrichsbau Freiburg
HeuteSoMoDiMiDoFrSa
11:30
 
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