OmU

MILES DAVIS - BIRTH OF THE COOL

Vorstellungen im englischen Original mit Untertiteln


Regie: Stanley Nelson
Darsteller: Dokumentation

115 Minuten | USA 2019 | ab 0
4. Woche
Kaum ein Musiker des 20. Jahrhunderts war auch über sein Genre hinaus so einflussreich wie der Jazz-Trompeter Miles Davis. Wie seine Versuche, die Grenzen des Jazz zu überwinden, spätere Generationen beeinflusste, ist einer der vielen Aspekte von Stanley Nelsons herausragender Dokumentation.

 

Fast hätte Miles Davis (1926–1991) die Violine gespielt. Seine Mutter wollte dem 13-jährigen dieses klassische Instrument schenken, doch der Vater bestand auf einer neuen Trompete. Heute gilt der Jazzkomponist, Trompeter und Multiinstrumentalist als einer der einflussreichsten Jazzmusiker überhaupt – und spätestens seit seinem Musikgeschichte machenden Album „Birth of the Cool" als Inbegriff des „Coolen" selbst. Stanley Nelson bringt dem Publikum den Sound und die Persönlichkeit des faszinierenden Ausnahmekünstlers näher. Durch Archivaufnahmen und Fotos, einmaliges Studiomaterial und Interviews mit Größen wie Wayne Shorter, Quincy Jones, Juliette Gréco und Carlos Santana macht er die innovative Kraft des musikalischen Visionärs sichtbar, der von Bebop über Cool Jazz, Funk und Jazz Fusion bis hin zu Rock'n'Roll und sogar Hip-Hop neue Musiktrends schuf und Brücken zwischen Generationen baute. Immer wieder brach Davis in der Musik und im Alltag mit Konventionen. Das bescherte ihm Erfolge, aber auch tiefe Krisen – und machte ihn zum Star. Sein Improvisationstalent, die kühne Missachtung der Tradition und sein ständiger Hunger nach neuen Erfahrungen wurden zur Inspiration für zahllose Musikerinnen und Musiker neben und nach ihm.



Harmonie Freiburg
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