Das fast normale Leben - Premiere

Regie: Stefan Sick | Deutschland 2025 | Dokumentation

Diese sehenswerte Doku beobachtet den Alltag von vier Mädchen in einer Wohngruppe für Kinder und Jugendliche der Evangelischen Jugendhilfe Friedenshort. Getrennt von ihren Eltern ringen sie um Anerkennung, Selbstliebe, Selbstbestimmung und Geborgenheit.

Über einen Zeitraum von zwei Jahren begleitet Stefan Sick die Entwicklung der Mädchen durch Höhen und Tiefen, ihre Wut und ihre Willenskraft, die Interaktion mit Betreuenden, Pädagogen, Eltern und Institutionen. Der Film erzählt vom Mut und der Resilienz junger Menschen, die inmitten schwieriger Umstände versuchen, ihren eigenen Weg zu finden. Ohne Schuldzuweisungen bietet die spannende Doku einen authentischen Einblick in den Alltag in der Jugendhilfe – wo nicht immer alles rund läuft, aber Geborgenheit und gelungene Erwachsenen-Kind-Beziehungen entstehen können. Am Ende bleibt der Wunsch der Mädchen nach einem "normalen Leben", in dem sie ihre Potenziale für sich nutzen können.

» Ein bewegender Film, der vier Mädchen zwischen Schmerz und Freiheitsdrang, zwischen Wut und Verletzlichkeit ernst nimmt und ihnen eine Stimme verleiht! « CINEMA

Premiere mit Regisseur Stefan Sick sowie Jürgen Grajer (Evangelische Jugendhilfe Friedenshort) und Maja Gräber (Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe e.V.)

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Ab 12 Jahren  |  140 Minuten
Filmplakat des Films Das fast normale Leben - Premiere
Premiere mit Regisseur Stefan Sick sowie Jürgen Grajer (Evangelische Jugendhilfe Friedenshort) und Maja Gräber (Bundesverband Caritas Kinder- und Jugendhilfe e.V.)